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Remote Support PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Markus   
Donnerstag, 02. Oktober 2008 um 21:53

TeamViewerWer hat das nicht auch schon mal erlebt, da pingt Dich jemand an und fragt verzweifelt um Unterstützung für seinen Computer an. Support über Telefon oder Chat ist nicht so einfach, wenn man nicht sieht, was auf dem anderen Monitor gerade läuft. Zum Glück habe ich da ein kleines Progrämmchen gefunden, mit dem man die tollsten Sachen machen kann, der Anbieter beschreibt die Stärken wie folgt:

Fernwartung - Desktop Sharing - Remote Support:  Mit TeamViewer können Sie innerhalb weniger Sekunden eine Verbindung zu einem beliebigen Computer über das Internet aufbauen und diesen Computer fernsteuern, als würden Sie direkt davor sitzen. Überzeugen Sie sich selbst warum weltweit über 15.000.000 Anwender auf TeamViewer setzen.

Ich gebe zu, ein wenig skeptisch war ich ja schon, mit solchen Programmen kann man Hackern Tür und Tor zum eigenen Computer öffnen. Hab's aber dann trotzdem mal ausprobiert - und war von Anfang an begeistert. Man kann den anderen Computer bedienen, wie wenn man direkt davor sitzen würde. Das Programm ist überraschend schnell, und überlässt dem Besitzer des ferngesteuerten Computers jederzeit die Möglichkeit, die Sitzung abzubrechen. Er kann jederzeit mitverfolgen, was jetzt gerade auf seinem Computer geschieht. Daneben kann man komfortabel Dateien übertragen und auch nebenbei ein Chat-Fenster offen haben. Ausnahmsweise kann man die Bedienung am ferngesteuerten Computer ausschalten: wenn zwei zusammen mit der selben Maus versuchen etwas zu tun, kommt selten was Gutes dabei raus. Für die Installlation lädt man sich die Vollversion herunter, welche für den nicht-kommerziellen Gebrauch kostenlost ist. Dem Hilfesuchenden schickt man den Link zum Kundenmodul, mit der danach komuniziert wird. Er muss danach eine ID und ein Passwort aus dem Kundenmodul rauslesen und dieses gibt man danach in der Vollversion ein. Danach wird die Verbindung sofort hergestellt. Mit diesem Programm konnte ich schon diversen Verwandten und Kollegen bei manch einem Problem einfach behilflich sein. Tolle Sache.

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Ferien in Sicht! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Markus   
Mittwoch, 01. Oktober 2008 um 17:35

Entdecken Sie die südliche HemisphäreEigentlich wird mir heute erst so recht bewusst, dass ich ja diesen Freitag, sowie Montag und Dienstag Ferien eingegeben habe ... das macht 5 freie Tage! Da kommt mir der Flyer von der SBB "Entdecken Sie die südliche Hemisphäre" gerade recht. Zweite Seite: Swissminiatur Melide, da waren wir doch schon mal! Das war vor sicher 6 oder 7 Jahren. Christof war noch im Kinderwagen und Zara noch gar nicht auf der Welt. Wäre doch wieder mal was! Und dann Zugfahren, das wird sicher ein Erlebnis. Angela holt mich vom Zug ab und fragt mich, bis wann denn die Gemeindekanzlei offen habe, weil sie wegen der Flexicard fragen wolle. Wenn das kein Zufall ist! Als Zara dann mit dem SBB-Flyer in der Hand noch vor Freude fast ausflippt - "mit diesem Zug will ich fahren!"

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La Traviata im Hauptbahnhof Zürich PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Markus   
Dienstag, 30. September 2008 um 19:45

Eva Mei zwischen den GleisenGrosses Theater heute im Hauptbahnhof Zürich: Das Schweizer Fernsehen inszeniert die Oper La Traviata von Giuseppe Verdi. Seit Tagen wurde im Hauptbahnhof hineingekarrt, aufgebaut und getestet. Eine Unmenge Kabel wurde verlegt und unzählige Scheinwerfer und Mikrophone installiert.

Zuschauer sind im Hauptbahnhof eigentlich nicht erwünscht, die volle Szenierung sei am besten zu Hause vor der Glotze zu geniessen - so wurde das Spektakel angekündigt.

Christof und Zara wollten das unbedingt sehen, waren ganz kribbelig vor Aufregung: das erste Mal eine Oper! Nun, so extrem spannend war es dann doch nicht, nach 10 Minuten war die erste Euphorie vorbei und "Last Action Hero" auf Kabel1 hatte sich durchgesetzt.

Das ganze war ein aufregendes - und sicher auch aufwendiges Experiment. Hatte doch noch nie jemand so eine Live-Aufführung aus einem Hauptbahnhof probiert. Mir persönlich fehlt die Ambience der Oper selbst. La Traviata ist doch wohl mehr, als eine Sammlung von Arien und Duetten in der Wartehalle eines Bahnhofs. Am Aussergewöhnlichsten war wohl der Schluss: in welche Richtung bedankt man sich, wo - und vorallem wer ist das Publikum? Wann fällt der Vorhang?

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